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Erneuter kreativer Umgang mit dem Tag des offenen Denkmals in Altenburg

Modern oder traditionell? Das ist nicht zwingend eine Oder-Frage: Schon traditionell deklariert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den zweiten Sonntag im September zum Tag des offenen Denkmals. Der 8.9.2019 markiert die 26. Auflage dieses Tages und steht unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Den Hintergrund für die Themenwahl bietet natürlich das 100. Gründungsjubiläum des Bauhauses, was aber die Öffnung auch anderer Denkmale selbstverständlich nicht ausschließt. Zur jeweiligen Entstehungszeit konnte etwa auch eine Burganlage modern sein, die wir aus heutiger Sicht eher als traditionsanzeigendes Zeichen der Besiedlung vergangener Jahrhunderte ansehen. Und Umbrüche gab es in der Kunst- und der Architekturgeschichte sowieso reichlich und zu den verschiedensten Zeiten.

In Altenburg ist der Tag des offenen Denkmals bereits zum fünften Mal mit der Kreativmesse „Idee3 verknüpft, auf der sich Unternehmen und sonstige Aktive der Kreativwirtschaft aus Altenburg und dem Kreis Altenburger Land präsentieren. 16 Stände, darunter wie gewohnt einen der Verlagsgruppe Kamprad, gibt es in diesem Jahr – allerdings nicht am bisherigen Ort im Marstall, der aus baurechtlichen Gründen nicht zur Verfügung steht, sondern in der Music Hall im Johannisgraben/Ecke Gerhard-Altenbourg-Straße. Vorteil: Man hat einen sehr kurzen Weg zu den u.a. von der Barbarossa-Stiftung gestalteten Aktivitäten im unmittelbar benachbarten Komplex aus Brüderkirche und Ernestinum.

 

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